Rezensionen in Auszügen:

Der STERN vergibt 4 Sterne für Allmendpfad (von 5 möglichen) und schreibt: “Was, ein Bauern-Roman?, ächzt der Leser aus der Großstadt und blickt hilflos auf Sätze wie: ‘Mer selwer wer’n iwwerflissisch wie ‘in Kropf!’ Die Mutter spricht’s, und ihr Dialekt hängt in den Seiten von ‘Allmendpfad’ wie der Geruch nach warmer Erde und Gras. Oh, ja liebe Großstädter: ein Roman von naturbelassener Kraft, spröde im Ton, aber direkt – wie frisch gepflückt. Lesen! Alles andere ist Plastik.”

Andrea Seibel in der LITERARISCHEN WELT: “Dieses Buch … ist voller Klugheit, Schönheit, Poesie. Selbst das ‘Viehische’ der Menschen berührt zutiefst. Es ist … eine Liebeserklärung an das Land, der Hände Arbeit und deren Früchte.” …. ganz lesen: DIE WELT

Eva Rhode in TAZ-Bremen: “Koppert zeichnet die Menschen … mit kräftigen Strichen und doch mit Respekt. … ein Roman, wie er in der modernen deutschen Literatur selten zu finden ist.” … weiterlesen: taz v. 11.3.2003

Heide Soltau in NDR-Info/Kultur, Buchtipp des Monats: “Auch wenn das Wort unpopuläre Assoziationen hervorruft und ebenso altmodisch klingt wie der Titel, Allmendpfad ist ein moderner Heimatroman … Claudia Koppert entwirft keine Idylle, und doch geht von ihrem Roman ein eigentümlicher Zauber aus.

Martin Grzimek in FORUM LITERATUR, SWR II: “Claudia Koppert erzählt Luzies Geschichte mit Wärme, Überzeugungskraft und Kenntnisreichtum bis ins Detail. Sie macht uns nichts vor, und das macht ihren ersten Roman so äußerst lesenswert.”

Manfred Kriener in SLOW FOOD: “… ein sehr poetisches Buch mit origineller Metaphorik … zugleich ein stilles Buch mit einem Schuss Romantik, aber in der Realität geerdet. Schönes, aber ungeschöntes Landleben zwischen Familie, EU-Prämienwahn, Krautfäule und zarten Nebelschleiern überm Radieschenfeld – durchzogen vom Singsang des Heidelberger Dialekts.”

Michael Ackermann in der KOMMUNE: Claudia Kopperts Entwicklungs- und Emanzipationsroman ist unnostalgisch, aber voller Empathie für ein gemeinsames, hartes Leben mit und auf selbst bebauter Erde. Eine verschwindende Welt? „Nichts und niemand sollte einen dazu bringen, etwas aufzugeben, bloß weil abzusehen ist, dass es verschwinden wird.” – Allmendpfad ist ein unaufdringliches, schönes und sehr kluges Buch.

Vera Görgen in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG: „Claudia Koppert hat viel Gespür für das bäuerliche Leben. Den Fallen der Idyllik und des Heimatkitschs entgeht sie durch ihren lakonischen, unaufgeregten Ton.”

LÄNDLICHER RAUM: „Ein unbedingt lesenswertes Buch für alle diejenigen, die alte Geschichten lieben und gespannt auf neue Wege sind, also für alle, die sich für die Lebens- und Arbeitsverhältnisse in der Landwirtschaft interessieren.” Inge Zenker-Baltes im WESERKURIER und FOYER – Das Kulturjournal für Bremen und den Nordwesten: „… ein bei aller Spröde des Sujets ungewöhnlich fesselnder Roman. … Pausenlos wird dabei die Erwartungshaltung des Lesers überholt, übertroffen, aus der Bahn geworfen – eins der Geheimnisse dieses berührenden Erstlings.”

Die Empfehlung im FOCUS