Rezensionen

Stella Vespermann und ihrem Team ist es an einem Aprilvormittag tatsächlich gelungen, einige der scheuen, misstrauischen Wildvögel des Gartens zu filmen. Dazu Textauszüge, von mir gelesen, und ein kurzes, prägnantes Gespräch - hier geht es zu dem Beitrag in der Mediathek  

Johanna Romberg, Autorin des tollen Buchs Federnlesen. Vom Glück, Vögel zu beobachten, empfiehlt den Vogelgarten auf Twitter: „Wer Federnlesen gern gelesen hat, wird auch dieses Buch mögen. Vogel- und Naturbeobachtungen im Nahbereich, kenntnisreich, präzise, poetisch und auch noch schön illustriert. Als #Osterlektüre unbedingt zu empfehlen!" #goodreads

Lore Kleinert beginnt ihre begeisterte Besprechung des Vogelgartens mit einem Zitat: „Ich werde gelebt haben, wir werden gelebt haben, du auch", sagte ich zur Hündin. Die alte Hündin begleitet die Ich-Erzählerin durch das Jahr und durch ihren großen Garten, einen 'Garten aus einer längst vergangenen Zeit, einen Garten außer der Zeit'.
Pflanzen werden nicht in Ordnungssysteme gezwungen, und über die Jahre sind über zweitausend verschiedene Vögel, Meisen, Kleiber, Trauerschnäpper, Rotschwänze und viele andere hier flügge geworden. An die fünfzig Nistkästen stehen ihnen zur Verfügung, und Claudia Koppert nähert sich ihrem Leben an, mit Neugier, Respekt und unstillbarer Wissbegierde für all ihre Besonderheiten, auch die der Pflanzen und der Geschichte dieser flachen Landschaft in Niedersachsen. Moose zum Beispiel ..." Hier weiterlesen: www.neu-buchtipps.de

Lars Köppler berichtete im Weser-Kurier über das Buch und seine Entstehungsgeschichte, Björn Hake schoss ein stimmungsvolles Foto auf der Schafweide hier lesen und anschauen

Die vertraute Vogelwelt werde unterschätzt, schreibt Matthias Röhrs in der Rotenburger Kreiszeitung, nachdem er in dem Buch gelesen hat - hier zum Nachlesen

„Vogel(g)arten überschreiben" Elke Keppler-Rosenau und Andreas Schultz in der Rotenburger Rundschau ihre Gedanken zu dem Buch:
„Leben die Vögel bei uns, oder wohnen wir doch eher bei ihnen?“, lautet die Frage, auf die Leser auf den ersten Seiten stoßen – eigentlich schon eine kleine Provokation, stellt sie doch Grundsätzliches auf den Prüfstand: Darf sich der Mensch die Erde „untertan machen“, wie es schon im ersten Buch Mose steht? „Der Ansatz war ja lange erfolgreich, aber wenn das so weitergeht, geht das nicht gut aus", meint Koppert - hier weiterlesen