Rezensionen

„Die Erzählungen schwingen sich durch den Jahreskreis, und der Leser mit ihnen, wie auf einer Schaukel aus Kindertagen, auf der alles so intensiv und lebendig vorbeizieht, als würde es in Zeitlupe geschehen", schreibt Karina Sobisch auf ihrer Treibholzinsel. „... ein Buch, das von einer großen Freiheit erzählt, einer feinen Balance aus Distanz und Nähe der Gartenbewohner zueinander, einem mal mehr und mal weniger scheuen sich Annähern aneinander." Hier geht's zu ihrem ausführlichen Blogeintrag

Lore Kleinert beginnt ihre begeisterte Besprechung des Vogelgartens mit einem Zitat: „Ich werde gelebt haben, wir werden gelebt haben, du auch", sagte ich zur Hündin. Die alte Hündin begleitet die Ich-Erzählerin durch das Jahr und durch ihren großen Garten, einen 'Garten aus einer längst vergangenen Zeit, einen Garten außer der Zeit'. ...
Claudia Koppert ... bleibt der Zuwendung für das Landleben unter bedrohten Bedingungen treu. Mit ihrem Vogelgarten ist ihr etwas Kostbares gelungen, nämlich das Gespür dafür zu schärfen, welche Freude eine der Natur angemessene Lebensweise sein könnte" - ganz lesen auf www.neue-buchtipps.de

Johanna Romberg, Autorin des tollen Buchs Federnlesen. Vom Glück, Vögel zu beobachten, empfiehlt den Vogelgarten auf Twitter: „Wer Federnlesen gern gelesen hat, wird auch dieses Buch mögen. Vogel- und Naturbeobachtungen im Nahbereich, kenntnisreich, präzise, poetisch und auch noch schön illustriert. Als #Osterlektüre unbedingt zu empfehlen!" #goodreads

Ein paar Tage später legt Johanna Romberg auf der hochinteressanten vogelkundlichen Seite der Flugbegleiter nach: „... Claudia Koppert verfügt nicht nur über Geduld und Nerven, sondern auch einen naturnahen Garten mit über 50 Vogelkästen. Was darin, ringsum, aber auch jenseits des Zauns passiert, beschreibt sie so anschaulich, kenntnisreich und poetisch, dass man selbst als erfahrene Beobachterin das Gefühl hat, die vertrauten Besucher des eigenen Gartens nochmal neu kennenzulernen" - hier die ausführliche Besprechung

Im Vogelgarten ist ein Stück Mentaltätsgeschichte in liebevollen Miniaturen", schreibt Arnd Heling, Pastor am ökologisch renaturierten Pfarrhofgelände in Schönwalde/Ostholstein, nach einer Lesung Ende April. „Es sind tief empfundene, bisweilen humorvoll geschilderte Begegnungen von Mensch und Tier, dabei immer politisch wach und kritisch - doch nicht ohne Wärme! - und interessiert an Lebenswelt der Menschen, die an der Schnittstelle zwischen Natur und Wirtschaft arbeiten" - ganz lesen

Stella Vespermann und ihrem Team ist es an einem Aprilvormittag tatsächlich gelungen, einige der scheuen, misstrauischen Wildvögel des Gartens zu filmen. Dazu Textauszüge, von mir gelesen, und ein kurzes, prägnantes Gespräch - hier geht es zu dem Buten-un-Binnen-Beitrag in der Mediathek  

„Geheimnisvolle Welten" betitelt Elke Keppler-Rosenau ihren Bericht in der Sommer-2019-Ausgabe des Tarmstedter Magazins. Das Buche zeige „ein Zusammenleben von Mensch und Tier auf, das von gegenseitigem Respekt geprägt" sei.

„Für Hobby-Ornithologen ist Im Vogelgarten ein Leseschmaus, aber auch für Nicht-Vogel-Interessierte als Erzählband mit vielen Aha-Momenten sehr zu empfehlen", so Magali Trautmann im Bremer Stadtteil-Kurier vom 9. Mai 2019. Sie liest das Buch im Übrigen politisch - als „subtilen Handlungsratgeber", der dazu einlädt, sich des „zerstörerischen Umgangs mit der Natur" bewusst zu werden und etwas daran zu ändern.

„Was für ein Gezwitscher", freut sich Karin Katzenberger im Magazin Nr. 202 der Rhein-Neckar-Zeitung, „dicht wie ein schön gearbeitetes Vogelnest" und empfiehlt das Buch als Sommerlektüre.

In einer weiteren Beilage der Rhein-Neckar-Zeitung bescheinigt Karin Katzenberger dem Vogelgarten:  „... eine durchweg spannende Lektüre, ein lehrreicher Spaziergang". 

Lars Köppler berichtet im Weser-Kurier über das Buch und seine Entstehungsgeschichte, Björn Hake schoss ein stimmungsvolles Foto auf der Schafweide - hier lesen und anschauen

Die vertraute Vogelwelt werde unterschätzt, schreibt Matthias Röhrs in der Rotenburger Kreiszeitung, nachdem er in dem Buch gelesen hat - hier zum Nachlesen

„Vogel(g)arten" überschreiben Elke Keppler-Rosenau und Andreas Schultz in der Rotenburger Rundschau ihre Gedanken zu dem Buch:
„Leben die Vögel bei uns, oder wohnen wir doch eher bei ihnen?“, lautet die Frage, auf die Leser auf den ersten Seiten stoßen – eigentlich schon eine kleine Provokation, stellt sie doch Grundsätzliches auf den Prüfstand: Darf sich der Mensch die Erde „untertan machen“, wie es schon im ersten Buch Mose steht? „Der Ansatz war ja lange erfolgreich, aber wenn das so weitergeht, geht das nicht gut aus", meint Koppert - hier weiterlesen